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SUMMARY:Studienreise nach Neapel und Kampanien 23. bis 30. März 2026
DESCRIPTION:wir freuen uns\, Ihnen eine außergewöhnliche Studienreise anzukündigen\, die uns im Frühjahr 2026 in eine der faszinierendsten Kulturlandschaften Europas führen wird: Kampanien und die Gegend um Neapel\, begleitet von dem Archäologen Dr. Matthias Recke\, Kustos der Antikensammlung der Goethe-Universität Frankfurt.\n\n\n\n\n\n\nDie Region rund um den Vesuv war bereits in der Antike berühmt für ihre Schönheit\, Lebensfreude und kulturelle Vielfalt. Diese Reise führt Sie zu spektakulären Ausgrabungsstätten\, prunkvollen Villen\, monumentalen Tempeln – und tief hinab in die antike Unterwelt Neapels.\n\n\n\n🏛 Pompeji & Herculaneum – Städte der Erinnerung\n\n\n\nPompeji ist ein einzigartiges Zeitfenster in die römische Antike. Die unter Asche konservierte Stadt wurde ab dem 18. Jahrhundert ausgegraben und ist heute zu großen Teilen begehbar. Sie erleben dort neben dem politischen Zentrum mit Forum\, Tempeln und Thermen auch luxuriöse Wohnhäuser\, Werkstätten\, Garküchen und Grabstätten – darunter die weltberühmte Mysterienvilla mit ihren eindrucksvollen Fresken.\n\n\n\n\n\n\nHerculaneum hingegen zeigt ein ganz anderes Bild: unter Schlamm konserviert\, blieben dort sogar Holztreppen\, Möbel und Decken erhalten – ein nahezu unvorstellbarer Erhaltungszustand. Beide Orte zählen heute zum UNESCO-Weltkulturerbe.\n\n\n\n🏛 Villen in Oplontis & Stabiae – Luxus unter dem Vesuv\n\n\n\nWeniger bekannt\, aber von größtem Reiz sind die Ausgrabungen in Oplontis und Stabiae. Die dort freigelegten Kaiserzeitlichen Villen sind eindrucksvolle Zeugnisse aristokratischer Wohnkultur. Mit über 3.000 m² Fläche ist die Villa in Oplontis eine der größten bekannten Anlagen ihrer Art – möglicherweise gehörte sie der Gattin Kaiser Neros.\n\n\n\n\n\n\nDie großzügigen Gartenanlagen\, prachtvollen Wanddekorationen und die raffinierte Architektur belegen eindrucksvoll den Lebensstil der römischen Oberschicht.\n\n\n\n🏛 Baiae\, Pozzuoli & Cumae – Thermen\, Tempel\, Theater\n\n\n\nWestlich von Neapel liegen drei weitere historische Zentren: Baiae\, Pozzuoli und Cumae. Diese Orte blieben vom Vesuvausbruch verschont und zeigen deshalb römische Architektur in einer anderen Dimension: riesige Thermenkomplexe mit Kuppelbauten\, Theater\, Hafentempel und gut erhaltene Katakombenanlagen.\n\n\n\n\n\n\nIn Baiae besuchen wir das Museum mit außergewöhnlichen Funden aus einer antiken Bildhauerwerkstatt – darunter originale Gipsabgüsse antiker Skulpturen. Pozzuoli\, heute Zentrum der vulkanisch aktiven Phlegräischen Felder\, besitzt eines der größten römischen Amphitheater Italiens.\n\n\n\n🕳 Napoli Sotterranea – Das unterirdische Neapel\n\n\n\nDas heutige Neapel ist über Jahrhunderte hinweg auf seinen antiken Fundamenten gewachsen. Wer die römische Stadt erleben will\, muss unter die Erde steigen. In den unterirdischen Gängen und Wasserspeichern von „Napoli Sotterranea“ zeigt sich eine fast mystische Seite der Metropole.\n\n\n\n\n\n\nEin weiterer Höhepunkt ist das älteste Baptisterium der westlichen Welt\, reich geschmückt mit Mosaiken aus der Spätantike.\n\n\n\n🏺 Nationalmuseum Neapel – Schätze aus den Vesuvstädten\n\n\n\nDas Archäologische Nationalmuseum Neapels zählt zu den bedeutendsten Sammlungen antiker Kunst weltweit. Sie sehen hier unter anderem die besten Stücke aus Pompeji\, Herculaneum und Oplontis: Wandmalereien\, Mosaike\, Bronzestatuen\, Einrichtungsgegenstände – in exzellentem Zustand.\n\n\n\n\n\n\nDarüber hinaus beherbergt das Museum die berühmte Farnese-Sammlung: monumentale Skulpturen wie den Herkules Farnese\, die Dirke-Gruppe oder die „Tyrannenmörder“\, die zu den Ikonen der antiken Bildhauerkunst zählen.\n\n\n\n⛩ Paestum – Tempel der Griechen in Italien\n\n\n\nDer südlichste Punkt unserer Reise führt uns nach Paestum\, einer antiken Stadt mit drei der am besten erhaltenen dorischen Tempel überhaupt – feierlich\, monumental\, eingebettet in eine großflächige Ruinenlandschaft.\n\n\n\n\n\n\nIm benachbarten Museum sind faszinierende Grabmalereien zu sehen – etwa das berühmte „Grab des Tauchers“\, das eindrucksvoll von der Verbindung griechischer und lokaler Kultur in Süditalien zeugt.\n\n\n\n👤 Fachliche Leitung: Dr. Matthias Recke\n\n\n\nDr. Matthias Recke ist Kustos der Antikensammlung und des Skulpturensaals der Goethe-Universität Frankfurt und ein erfahrener Reiseleiter mit tiefem Fachwissen und einem besonderen Gespür für die Vermittlung antiker Kulturgeschichte.\n\n\n\n📌 Reisedetails\n\n\n\n📅 Datum: 23. – 30. März 2026\n💶 Reisepreis: wird noch bekanntgegeben\n🧳 Organisation: Brigitte Kunath\n\n\n\n\n\n\n📋 Reiseveranstaltung: Frau Grottker\n\n\n\n✉ Jetzt Interesse bekunden!\n\n\n\nWenn Sie Interesse an der Reise haben\, schreiben Sie uns bitte unverbindlich. So bleiben Sie informiert\, sobald die Buchung startet und wir haben einen besseren Überblick über die möglichen Teilnehmer:\n\n\n\n\n\n\n📩 Kontakt: Brigitte Kunath\n\n\n\n\n\n\n📩 brigkunath@hotmail.de\n☎️ 0173 316 166 3
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SUMMARY:Kuratoren-Führung: Tiere sind auch nur Menschen - Skulpturen von August Gaul
DESCRIPTION:Liebe Mitglieder der Benvenuto Cellini-Gesellschaft\, \nwir laden Sie herzlich ein zur exklusiven Kuratorenführung durch die Ausstellung Tiere sind auch nur Menschen in der Liebieghaus Skulpturensammlung. Unter Leitung von Prof. Dr. Vinzenz Brinkmann erhalten Sie einen tiefgehenden Einblick in Konzept und Auswahl der Werke – eine seltene Gelegenheit\, Themen wie Mensch–Tier-Relation\, Kunstgeschichte und kuratorische Konzeptualisierung aus erster Hand zu erleben. \n📅 Datum & ZeitDonnerstag\, 22. Januar 2026\, 16:00 Uhr \n📍 OrtLiebieghaus Skulpturensammlung\, Schaumainkai 71\, Frankfurt am Main \nDie Ausstellung versammelt rund hundert Tierplastiken von August Gaul (1869–1921) – gefertigt aus Bronze\, Keramik und Marmor – und stellt sie in einen spannenden Dialog mit Skulpturen aus drei Jahrtausenden. Der Fokus liegt auf der ästhetischen und konzeptuellen Neudeutung des Tiers als fühlendes\, eigenständiges Wesen\, frei von symbolischer Überformung. Liebieghaus+2SIMsKultur+2 \nIn der Führung mit Prof. Dr. Brinkmann erfahren Sie\, wie diese Arbeiten in den historischen und musealen Kontext eingebettet werden\, warum gerade diese Werke ausgewählt wurden – und welche Bedeutung diese Neuinterpretation des Tiermotivs für die moderne Plastik hat.
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SUMMARY:Exkursion nach Köln – Ausstellung Fünf Freunde im Museum Ludwig
DESCRIPTION:Liebe Mitglieder der Benvenuto Cellini-Gesellschaft\, \nwir freuen uns\, Ihnen eine gemeinsame Exkursion nach Köln anbieten zu können. Am Samstag\, den 10. Januar\, besuchen wir das Museum Ludwig und die große Sonderausstellung „Fünf Freunde. John Cage\, Merce Cunningham\, Jasper Johns\, Robert Rauschenberg\, Cy Twombly“. \nDie Ausstellung widmet sich einem einflussreichen\, bislang wenig beachteten Netzwerk von Künstlern\, deren gegenseitige Impulse und persönlichen Verbindungen die amerikanische und internationale Kunstentwicklung wesentlich geprägt haben. Neben der Führung durch die Ausstellung erhalten wir am Nachmittag einen Überblick über ausgewählte Werke der permanenten Sammlung. \nDamit sich der organisatorische Aufwand lohnt\, benötigen wir mindestens zehn Anmeldungen. \n\nReiseplanung\nWir schlagen vor\, den ICE ab Frankfurt Hbf um 8:12 Uhr zu nutzen(Ankunft Köln Hbf 9:32 Uhr).Die An- und Rückreise organisieren alle Teilnehmer bitte individuell. \n\nProgramm vor Ort\nTreffpunkt: 10:00 Uhr vor dem Haupteingang des Museum Ludwig \n10:00–12:00 Uhr – Führung durch die Ausstellung Fünf Freunde12:00–13:30 Uhr – Mittagspause13:30–15:00 Uhr – Ausgewählte Werke der Sammlung des Museum Ludwig
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SUMMARY:Einführung zur Studien-Reise nach Neapel und Kapanien
DESCRIPTION:Liebe Mitglieder und Freundinnen und Freunde der Cellini-Gesellschaft\, \nwir freuen uns\, Ihnen eine außergewöhnliche Studienreise im Frühjahr 2026 ankündigen zu dürfen:Kampanien und die Gegend um Neapel – begleitet von Dr. Matthias Recke\, Kustos der Antikensammlung der Goethe-Universität Frankfurt. \nDie Region rund um den Vesuv war schon in der Antike berühmt für ihre Schönheit\, Lebensfreude und kulturelle Vielfalt. Unsere Reise führt zu den großen Ausgrabungsstätten Pompeji und Herculaneum\, zu den prachtvollen Villen in Oplontis und Stabiae\, zu den beeindruckenden Tempeln von Paestum\, und tief hinab in die unterirdische Welt des antiken Neapels. \nDie Reise wird von Dr. Matthias Recke fachlich geleitet\, einem exzellenten Kenner der antiken Kunst und Architektur\, der die antike Welt mit Begeisterung und klarem Blick lebendig werden lässt. \n📅 Termin: 23. – 30. März 2026 \nEinladung zur Einführung am 11. November 2025Dr. Recke wird am Dienstag\, den 11. November\, um 18 Uhr eine Einführung zur Reise geben. Dabei stellt er die Reiseroute vor\, spricht über die historischen Orte und beantwortet Fragen zur Organisation und Durchführung. \nDiese Veranstaltung richtet sich an alle\, die sich bereits angemeldet haben oder Interesse an der Reise haben – und bietet zugleich Gelegenheit\, neue Mitreisende zu gewinnen.
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LOCATION:IG-Farben-Haus\, Campus Westend\, Skulpturensaal\, 7. Stock\, Raum 7.511
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SUMMARY:Kuratoren-Führung durch die Ausstellung: "Carl Schuch und Frankreich"
DESCRIPTION:Die Benvenuto Cellini-Gesellschaft lädt Sie herzlich zu einer besonderen Veranstaltung ein: Erleben Sie eine exklusive Führung durch die aktuelle Ausstellung „Carl Schuch und Frankreich“ im Städel Museum\, mit der Kuratorin der Ausstellung\, Neela Struck. \nKuratoren-Führung Carl Schuch und Frankreichmit Neela Struck\, Co-Kuratorin der Ausstellung \nZur Ausstellung: \nDie Ausstellung „Carl Schuch und Frankreich“ widmet sich einem Ausnahmetalent des 19. Jahrhunderts\, das trotz intensiver Auseinandersetzung mit der französischen Moderne einen unverwechselbaren eigenen Weg ging. \nMit herzlichen GrüßenIhreBenvenuto Cellini-Gesellschaft
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SUMMARY:Vortrag von Prof. Dr. Andreas Beyer: Benvenuto Cellini oder die Kunstgeschichte als Geschichte vom Künstler
DESCRIPTION:Benvenuto Cellini oder die Kunstgeschichte als Geschichte vom Künstler \nBenvenuto Cellini\, Schöpfer des »Perseus« und der »Saliera«\, war eine Ausnahmegestalt der Renaissance – genialer Künstler\, aber auch Gewalttäter\, Provokateur und selbstverliebter Erzähler. In seiner berühmten »Vita« inszeniert er sich als Mörder\, Liebhaber\, Diener wie Herausforderer von Päpsten und Fürsten. Viele verstörende Passagen wurden lange entschärft oder gestrichen\, um das Skandalöse zu zähmen. \nAndreas Beyer zeigt in seiner neuen Biografie\, dass gerade diese radikalen Selbstzeugnisse den wahren Cellini erkennen lassen: ein Künstler\, der das Leben mit unbändiger Energie auskostete und alle Grenzen sprengte. In seinem Vortrag wird er uns in die Welt von Cellini mitnehmen und Einblicke in ein ganz besonderes Künstlerleben gewähren. \nAndreas Beyer ist Professor für Kunstgeschichte der Neuzeit an der Universität Basel\, Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und war Direktor des Deutschen Forums für Kunstgeschichte in Paris. Bei Wagenbach erschienen zuletzt u. a. Künstler\, Leib und Eigensinn.
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LOCATION:Sprach- und Kulturwissenschaften-Gebäude\, Campus Westend\, Hörsaal B\, Rostocker Str. 2\, Frankfurt am Main\, 60323\, Deutschland
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SUMMARY:Mitgliederversammlung 2025
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LOCATION:Raum SKW 4B-125 im Haus für Sprach- und Kulturwissenschaften\, Rostocker Straße 2 60323 Frankfurt am Main\, Rostocker Straße 2\, Frankfurt\, 60323\, Deutschland
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SUMMARY:Führung durch die Ausstellung: Werner Tübke - Metamorphosen
DESCRIPTION:Die Benvenuto Cellini-Gesellschaft lädt Sie herzlich zu einer besonderen Veranstaltung ein: Erleben Sie eine exklusive Führung durch die aktuelle Ausstellung Werner Tübke – Metamorphosen im Städel Museum\, begleitet von einem Gespräch mit dem Stifter und ausgewiesenen Tübke-Experten Dr. Eduard Beaucamp. \n\nExklusive Führung mit GesprächWerner Tübke – Metamorphosenmit Dr. Eduard Beaucamp \n\nZur Ausstellung:2023 erhielt das Städel Museum aus der Sammlung von Barbara und Eduard Beaucamp eine herausragende Schenkung von 46 Zeichnungen und Aquarellen des bedeutenden Malers Werner Tübke (1929–2004). Tübke\, neben Bernhard Heisig und Wolfgang Mattheuer einer der Hauptvertreter der sogenannten ersten Leipziger Schule\, entwickelte ein eigenständiges\, inhaltlich wie formal dichtes Gesamtwerk. \nDie ausgestellten Arbeiten in Aquarell\, Grafit\, Feder und Kreide zeigen Tübkes große gestalterische Freiheit und seine metaphorische Bildsprache. Sie dokumentieren die Vielfalt seiner Themen\, formalen Überlegungen und künstlerischen Ideen. Die Präsentation widmet sich ganz diesem zeichnerischen Werk und macht es in seiner ganzen Kraft erlebbar. \n\nMit herzlichen GrüßenIhreBenvenuto Cellini-Gesellschaft
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SUMMARY:Einladung zur Institutsfeier des Kunstgeschichtlichen Instituts
DESCRIPTION:Wir laden herzlich zur diesjährigen Institutsfeier des Kunstgeschichtlichen Instituts ein: \n🗓 Freitag\, 4. Juli 2025🕕 18:00 Uhr📍 Casino 1.811\, Campus Westend \nZum Auftakt spricht Dr. des. Adeline Schwabauer mit einem Festvortrag zum Thema:„Trinkhörner als Teilnehmer an der mittelalterlichen Tafel“ \nIm Rahmen der Feier werden auch in diesem Jahr die Cellini-Preise verliehen – mit besonderer Freude über die Auszeichnung von zwei herausragenden Promotionen neben den besten Masterarbeiten. \nWir freuen uns auf einen anregenden Abend mit inspirierendem Austausch!
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SUMMARY:Unboxing (Art-)History
DESCRIPTION:Unboxing (Art-)History. Ein Fach und seine (Bild-)Medien. Eine Ausstellung zum 110-jährigen Jubiläum des Kunstgeschichtlichen Instituts Frankfurt \nAm 26. Juni 2025 eröffnet die Universitätsbibliothek Frankfurt am Main die Ausstellung Unboxing (Art-)History. Ein Fach und seine (Bild-)Medien. Eine Ausstellung zum 110-jährigen Jubiläum des Kunstgeschichtlichen Instituts Frankfurt. Wir laden Sie herzlich ein\, die Vernissage mit uns zu feiern. \nNach einer kurzen Begrüßung bietet sich die Gelegenheit\, die Ausstellung zu besichtigen und sich mit den Studierenden auszutauschen\, die die Ausstellung im Rahmen eines Projektseminars unter Leitung von Thomas Helbig gemeinsam mit dem Team des Schopenhauer-Studios konzipiert und gestaltet haben.  \nZUR AUSSTELLUNG \nMit einem feierlichen Akt wurde am 5. April 1916 das Kunstgeschichtliche Seminar der Goethe-Universität\, das ein Jahr zuvor seinen Lehrbetrieb aufgenommen hatte\, in den Räumen des Städelschen Kunstinstituts eröffnet. Die Zeit zwischen den Kriegen war von Euphorie und Tatendrang\, aber auch von finanziellen Entbehrungen gekennzeichnet. Entlassungen\, die durch das NS-Regime vorgenommen wurden\, hätten beinahe zur Schließung des Instituts geführt. Eine Herausforderung bedeuteten die durch Kriegsschäden entstandenen Verluste innerhalb der Lehrmittelsammlung. Die unmittelbare Nachkriegszeit war daher stark von den Bemühungen um den (Neu-)Aufbau des kunstwissenschaftlichen Apparats geprägt.  \nEinige Artefakte haben die Zeiten überdauert. Bücher\, Mappenwerke\, Glasdias und Fotografien\, aber auch handschriftliche Aufzeichnungen und technische Apparate geben heute Aufschluss über die Anfänge der Kunstgeschichte in Frankfurt. Die Ausstellung zeigt eine exemplarische Auswahl von Objekten\, an denen sich der Geschichte des Instituts nachspüren lässt\, wobei auch grundsätzliche Aspekte der wissenschaftlichen Arbeit\, ihrer historischen Entwicklung und aktuellen Perspektiven dargestellt werden. Verändert haben sich die Werkzeuge und mit ihnen auch die Methoden und Vorgehensweisen. Ihre Genese wird ebenfalls nachgezeichnet.  \nDie Ausstellung bündelt Ergebnisse\, die im Rahmen von Lehrveranstaltungen gesammelt und gemeinsam mit den Studierenden aufbereitet wurden. Unterstützung erhielt das Projekt von der Benvenuto Cellini Gesellschaft e.V. und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität. \nDie Ausstellung ist vom 27. Juni bis 31. August 2025 im Schopenhauer-Studio der Zentralbibliothek der Universitätsbibliothek Frankfurt am Main am Freimannplatz 1 in 60325 Frankfurt am Main zu sehen.  \n  \nERÖFFNUNG \n26. Juni 2025 ab 19:00 Uhr im Foyer (EG) der Zentralbibliothek in Bockenheim. \nWährend der Eröffnung wird fotografiert. \nTermine für Führungen und Veranstaltungen finden Sie auf der UB-Homepage. \nZur Ausstellung: https://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/unboxing.html \nZum Ausstellungsprojekt: https://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/kgi-geschichte/
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SUMMARY:Führung durch die Ausstellung "Undermining the Immediacy" im TOWER MMK
DESCRIPTION:Führung durch die Ausstellung „Undermining the Immediacy“ im TOWER MMK \nWir freuen uns\, Sie zu einer spannenden Führung durch die Ausstellung im Tower MMK einzuladen. Führen wird uns Mike Bill\, Cellini-Master-Preisträger des Jahres 2024. \nZur Ausstellung:\nIn der Ausstellung Undermining the Immediacy im TOWER MMK sind junge\, zeitgenössische Positionen versammelt\, die sich mit der Komplexität unserer Gegenwart künstlerisch auseinandersetzen – mithilfe unterschiedlichster Medien und Materialien. Die beiden Kuratorinnen Susanne Pfeffer und Julia Eichler schreiben anlässlich der Schau: „Ohnmacht und Erstarrung trotzend\, thematisieren die Arbeiten derzeitige Kriege und deren ökonomisch-politische Verstrickungen\, den Umgang mit dem Klimawandel sowie sozioökonomische Machtstrukturen in den verschiedenen Gesellschaften.“ In der rund einstündigen Führung werden die Arbeitsweisen einzelner Künstler*innen näher beleuchtet und in einen kunsthistorischen Kontext gesetzt.
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SUMMARY:Führung mit Prof.'in Dr. Antje Krause-Wahl durch die Ausstellung: Isa Genzken meets Liebieghaus
DESCRIPTION:Prof.’in Dr. Antje Krause-Wahl wird uns durch die Ausstellung im Liebieghaus führen: \nIsa Genzken meets Liebieghaus \nDas Liebieghaus knüpft eine einzigartige Verbindung zwischen Gegenwart und Vergangenheit und präsentiert kraftvolle Werke von Isa Genzken (*1948) inmitten seiner 5.000 Jahre umfassenden Skulpturensammlung. In der Präsentation begegnen insgesamt 18 Arbeiten der renommierten Künstlerin den antiken ägyptischen\, griechischen und römischen sowie mittelalterlichen und neuzeitlichen Kunstwerken der herausragenden Sammlung.
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SUMMARY:„ABER DIE GRENZEN SIND FLÜSSIG…“: Die Anfänge des Kunstgeschichtlichen Instituts zwischen Museum\, Universität und Akademie
DESCRIPTION:Die Geschichte des 1915 kurz nach der Frankfurter Universität gegründeten Kunstgeschichtlichen Instituts ist trotz seiner Größe und Bedeutung vergleichsweise\nwenig erschlossen. Dabei bestehen grundlegende Gemeinsamkeiten zu besser erforschten\, zeitgleich gegründeten Instituten wie dem Hamburger Kunstgeschichtlichen Seminar. Beide Institute verbindet nicht nur jüdische Exilgeschichte\, sondern auch eine enge Verknüpfung mit einer Kunstsammlung\, in Frankfurt ist es das Städelsche Kunstinstitut. Die Tagung will diese frühe Phase des Kunstgeschichtlichen Instituts in erweiterter Form und vergleichender Perspektive beleuchten: Im Mittelpunkt stehen das konzeptionelle\, pragmatische und personelle Zusammenspiel von Museum und kunstgeschichtlicher Ausbildung. Gleichzeitig sollen einzelne intellektuelle Biographien in den Fokus gerückt werden. Anlass für die Tagung ist die Emeritierung von Hans Aurenhammer\, Regine Prange und Jochen Sander\, die mit ihren jeweils eigenen Forschungsprofilen wie mit einem gemeinsamen Interesse an der Geschichte des Fachs das Institut in Frankfurt in den letzten Jahrzehnten maßgeblich geprägt haben. \nProgramm \nDonnerstag\, 27. März 2025\, ab 14 Uhr \nMechthild Fend: Begrüßung und Einführung \nHelen Barr: „…bereits vor der Eröffnung derUniversität möglich…“ Georg Swarzenskis Konzept für ein kunst-wissenschaftliches Seminar 1912 \nKristin Böse: Wenn Jean duc de Berry GeorgSwarzenski getroffen hätte…Swarzenski und die mittelalterlichen Künste \nKaffeepause \nWulf Raeck: Symbiosen und FernbeziehungenKlassische Archäologie und Kunstgeschichte inFrankfurt bis in die Siebzigerjahre \nMonika Wagner: Befreiung oder Entfremdung?Die universitäre Kunstgeschichte verlässt dasMuseum \nPause \nEvonne Levy: A.E. Brinckmann in the ArchiveAn Uncomfortable Encounter \nEmpfang im Foyer SKW \nFreitag\, 28. März 2025 ab 9:30 Uhr \nThomas Helbig: Unboxing History: Einfotografischer Nachlass von Rudolf Kautzschund die Geschichte der Lehrmittelsammlung \nChristiane Salge: Ottilie Rady (1890-1987)Der Werdegang einer FrankfurterKunstgeschichtsstudentin \nKaffepause \nUlrike Kern: Parallel Lives: Erna Auerbach alsKünstlerin und Kunsthistorikerin \nChristian Fuhrmeister: Harald Keller und dieKunstgeschichte in Deutschland im mittleren 20. Jahrhundert \nAbschlussdiskussion und Ende der Tagung
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SUMMARY:Kuratorenführung durch die Ausstellung "Rembrandts Amsterdam. Goldene Zeiten?"
DESCRIPTION:Begleiten Sie uns auf eine Erkundungstour durch Rembrandts Amsterdam \nDie aktuelle Ausstellung im Städel Museum\, „Rembrandts Amsterdam. Goldene Zeiten?“\, bietet einen Einblick in das 17. Jahrhundert in Amsterdam. Wir freuen uns sehr\, dass der Kurator der Ausstellung\, Dr. Jochen Sander (und bei größeren Gruppen unterstützt durch Ko-Kuratorin Corinna Gannon) uns durch die Ausstellung führen wird. \nDiese Führung vermittelt ein detailliertes Bild der Kunst und des Alltags zur Zeit Rembrandts. Sie zeigt sowohl die kulturellen Höhepunkte als auch die gesellschaftlichen Herausforderungen dieser Epoche. Durch sorgfältig ausgewählte Werke und sachkundige Erläuterungen entsteht ein umfassendes Bild von Amsterdam in dieser bedeutenden historischen Periode. \nWir freuen uns auf Ihren Besuch.
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SUMMARY:Kuratoren-Führung durch die Ausstellung "Carol Rama" in der Schirn Kunsthalle
DESCRIPTION:Carol Rama widmete ihre Kunst zentralen menschlichen Erfahrungen wie Sexualität\, Wahn\, Krankheit und Tod und beeinflusste mit Darstellungen weiblicher Lust bereits in den 1930er-Jahren die feministische Kunst. Als Autodidaktin schuf sie über sieben Jahrzehnte ein unkonventionelles und sehr persönliches Werk\, das sich jeglicher einfacher Kategorisierung entzieht. Ihre künstlerische Laufbahn zeichnet sich durch ständige Neuerfindung aus\, wobei sie etwa alle zehn Jahre neue Werkgruppen entwickelte und dabei stets ihrer eigenen Linie treu blieb. Rama\, bekannt für ihre experimentierfreudige und ikonoklastische Herangehensweise\, stieß formal und inhaltlich immer wieder an die Grenzen der künstlerischen und gesellschaftlichen Konventionen. Die Ausstellung in der SCHIRN zeigt ihr Gesamtwerk\, einschließlich ihrer legendären Aquarelle\, expressiven Porträts\, abstrakten und minimalistischen Gemälde sowie späten figurativen Arbeiten.\n\n\n\n\n\n\nTheresa Dettinger\, Assistenzkuratorin an der Schirn und diesjährige Preisträgerin des Cellini-Masterpreises\, wird uns durch diese spannende Ausstellung führen.
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LOCATION:Schirn Kunsthalle\, Römerberg\, Frankfurt am Main\, 60311
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SUMMARY:Kuratoren-Führung durch die Ausstellung "Fantasie und Leidenschaft - Zeichnen von Carracci bis Bernini" im Städel Museum
DESCRIPTION:Dtas 17. Jahrhundert markierte in Italien eine Ära voller Veränderungen\, in der die Kunst des Barocks durch Bewegung\, Dynamik sowie durch Kontraste und Lichtspiele geprägt wurde. Diese stilistischen Merkmale manifestierten sich nicht nur in Gemälden und Skulpturen\, sondern auch in Zeichnungen\, die Einzelmotive\, Figurengruppen und Bewegungsabläufe detailliert studierten. Künstler dieser Zeit zeichneten direkt nach der Natur\, entwickelten komplexe narrative Kompositionen und entwarfen Skizzen für großformatige Kunstwerke. Die emotionalen Ausdrucksformen in diesen Werken variierten von zarter Introspektion bis hin zu ekstatischer Expressivität und teilweise brutalen Darstellungen. Die Papierarbeiten dienten häufig als Vorlagen für weitere Kunstformen und spiegeln den Austausch zwischen Künstlern und ihren Auftraggebern wider\, was sie zu wichtigen Zeugnissen kultureller und kreativer Prozesse macht.\n\n\n\n\n\n\nDie Kuratorin der Ausstellung\, Frau Dr. Astrid Reuter\, wird uns durch diese spannende Ausstellung führen.
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SUMMARY:Buch-Gespräch über KLAUS HERDING: PIERRE PUGET (1620-1694)
DESCRIPTION:Anlässlich der posthumen Publikation der monumentalen Biographie inkl. Werkverzeichnis zum französischen Barock-Bildhauer Pierre Puget von Prof. Dr. Klaus Herding findet eine Buchpräsentation mit Gespräch statt: \nEs diskutieren:\nProf. Dr. Henry Keazor\nPD Dr. Thomas Röske\nProf’in. Dr. Regine Prange \nModeration:\nProf’in. Dr. Mechthild Fend \nEinführung:\nDr. Maruta Herding \n 
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LOCATION:Sprach- und Kulturwissenschaften-Gebäude\, Campus Westend\, Hörsaal B\, Rostocker Str. 2\, Frankfurt am Main\, 60323\, Deutschland
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SUMMARY:Internationale Konferenz: Romanticism’s Colonial Legacies in and Beyond Europe: Critical Perspectives on Art and Visual Culture
DESCRIPTION:Das koloniale Erbe der Romantik in Europa und darüber hinaus: Kritische Perspektiven auf Kunst und visuelle Kultur\nInternationale Konferenz\n10-12 Oktober 2024\, Goethe-Universität Frankfurt\, GER\nOrganisatoren:\nProf. Dr. Mechthild Fend (Frankfurt)\, Dr. Miguel Gaete (York)\, Prof. Dr. Frederike Middelhoff (Frankfurt) \n  \nDas Studium der Romantik ist stark von einem Gefühl des Heldentums\, einer epischen Aura und einem romanhaften Ethos durchdrungen\, was letztlich in einer ausgeprägten „Romantisierung“ dieser Epoche gipfelt. Diese Sichtweise erweist sich jedoch als unzureichend\, um die Entwicklung der Romantik und ihre Wirkung über Europa hinaus zu erhellen. Während sich einige Studien kritisch mit den nationalistischen Aspekten einiger Varianten der europäischen Romantik auseinandergesetzt haben\, schienen Fragen der Ethnie\, der Klasse\, des Expansionismus und des Kolonialismus nicht zur Sensibilität der Romantiker zu gehören und wurden zu den „auf dem Dachboden versteckten Monstern“ der Romantikforschung. In der Forschung wurde beispielsweise die Rolle der Romantiker als Akteure der Macht vernachlässigt\, die aktiv an der Vermessung\, Chronifizierung\, Kartierung und imaginären Darstellung ferner Gebiete beteiligt waren\, die entweder bereits kolonisiert waren oder kurz davor standen\, es zu werden.\nEbenso werden Praktiken wie die Klassifizierung und Darstellung von Flora\, Fauna und Menschen\, die im Namen der Ideale der Aufklärung an den Grenzen Europas und darüber hinaus durchgeführt wurden\, weithin gelobt\, obwohl die romantischen Wissenschaften in ein umfassendes globales Inventarisierungsprojekt involviert waren\, das größtenteils darauf abzielte\, eine singuläre und dominante Konzeption von Wissen als Teil der westlichen Agenda der Moderne durchzusetzen.\nIm Lichte dieser Beobachtungen möchte die Konferenz die kritische Untersuchung der Kunst und visuellen Kultur des späten 18. und 19. Wir wollen kanonische Erzählungen in Frage stellen\, indem wir die komplexen Verbindungen mit breiteren soziopolitischen Dimensionen erforschen. Dazu gehören Rassismus\, Klasse\, Geschlecht\, Evolution\, Imperialismus und Kolonialmacht.\nVorläufiges Programm\nDie kolonialen Hinterlassenschaften der Romantik in und außerhalb Europas\n10-12 Okt\, 2024\nProgramm (siehe PDF-Version hier) \nDonnerstag\, 10. Oktober //Campus Westend\, Seminarhaus / 2. Stock / Raum 2.104\n15:30 Begrüßung und Einführung: Mechthild Fend\, Miguel A. Gaete\, Frederike Middelhoff\nSession Eins: Pittoresker Imperialismus\n16:00 Dominik Müller (Institut für Geschichte und Theorie der Architektur\, Zürich): Kontrollierte Vielfalt – Imperiales Pittoreskes und die Umwidmung der ‚gotischen‘ Architektur\n16:45 Rebecca J. Squires (LUCA School of Arts\, KU Leuven\, Brüssel): Der pittoreske Wahn: Die pittoreske Ansicht des achtzehnten Jahrhunderts als imperialistischer Mechanismus\nBesuch des Romantik-Museums (inklusive Transfer) \nFreitag\, 11. Oktober\nZweite Sitzung: Tschechien: Zentrum\, Peripherie und darüber hinaus\n09:30 Helena Cox (Kunstkuratorin – Universität York): Waren die Tschechen Kolonisatoren? Orientalismus\, Nationalismus und koloniale Tendenzen beim Sammeln japanischer Kunst in den tschechischen Ländern Mitte des 19.\n10:15 Petra Polláková (Prager Nationalmuseum): Mondscheinnächte eines wundersamen Mandarins\nPause\nSitzung 3: Tiere und Kaiserreich\n11:30 Ben Pollitt (Courtauld Institute of Art London) / Janelle Evans (Universität von Melbourne): Der Vogel\, der den Himmel stahl: Die Berichte der Ureinwohner und der Europäer über den Superb Fairywren\n12:15 Niharika Dinkar (Boise State University\, USA): Die Zerstörung der Chunee: Tierische Leistungen und imperiale Netzwerke\n13:00-14:30 Mittagspause (Mensa)\nSitzung Vier: Die Tropen und der Osten\n14:30 Helene Engnes Birkeli (Universität von Bergen): Tropicalizing the nation: Die karibischen Inseln in Bærentzens Dänemark in Bildern (1856)\n15.15 Uhr Marte Stinis (Universität York): Romantik jenseits Europas: Raden Saleh und der niederländische Kolonialismus\nPause\n16.30 Uhr Gemma Shearwood (Universität York): Sculpting the Tropics: Vermächtnisse der kolonialen Romantik in den Denkmälern derEast India Company in der Westminster Abbey (1763-1806)\nPause\n18:15 Grundsatzrede Luciana Martins\nKonferenz-Dinner \nSamstag\, 12. Oktober\nSitzung Fünf: Die Vergangenheit und globale Perspektiven\n10:00 Elisabeth Ansel (Friedrich-Schiller-Universität Jena): Ethnie\, Kolonialismus und Romantik: Carl Gustav Carus‘ visueller Ossianismus in einem globalen Kontext\n10:45 Luo Yuansheng (Fakultät für Architektur\, KU Leuven\, Belgien): Ästhetik und Wahrnehmung: Die Entschleierung der Vergangenheit in Charles Frederick Moores Xiyang Lou-Bildern\nPause\n12:00 Schlussfolgerung
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LOCATION:Campus Westend IG-Farben-Haus Norbert-Wollheim-Platz 1 60323 Frankfurt am Main\, Norbert-Wollheim-Platz 1\, Frankfurt am Main\, 60323\, Deutschland
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SUMMARY:2. Mitgliederversammlung 2024
DESCRIPTION:Einladung zur 2. Mitgliederversammlung 2024
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SUMMARY:Mitgliederversammlung
DESCRIPTION:04. September 2023\, 18 Uhr\nRaum SH 3.104 im Seminarhaus Campus Westend (neben dem neuen Gebäude für Sprach- und Kulturwissenschaften)
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LOCATION:Raum SH 3.104 Seminarhaus Camp\, Campus Westend\, Frankfurt am Main\, Deutschland
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SUMMARY:Institutsfeier Kunstgeschichte
DESCRIPTION:Einladung zur Institutsfeier des Kunstgeschichtlichen Instituts Frankfurt. \nMit einem Festvortrag von Dr. Daniela Ortiz Dos Santos „What do we see wehn travelling? Notes on Le Corbusier’s voyages to the Americas“. \nAußerdem werden bei der Veranstaltung die Preisträgerinnen und Preisträger des diesjährigen Cellini-Masterpreises geehrt.
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SUMMARY:Besuch der Abgusssammlung der Goethe Universität Frankfurt
DESCRIPTION:Der Skulpturensaal und die Antikensammlung geben einen repräsentativen Querschnitt zur Kunst- und Kulturgeschichte der griechisch-römischen Antike. Über 1000 Objekte (davon rund 240 meist lebensgroße Gipsabgüsse\, 250 griechische und römische Silber- und Bronzemünzen sowie rund 560 Originale (Keramikgefäße\, Gläser\, Terrakotten\, Marmorwerke und Schmuck]) repräsentieren die materielle Kultur der Antike in ihren wichtigsten Facetten. Die praxisorientierte Ausbildung der Studierenden und regelmäßige Lehrveranstaltungen finden hier genauso Raum wie objektbezogene Forschungsprojekte und Führungen für ein breiteres Publikum. \nDr. Matthias Recke\, Kustos der Sammlung\, wird uns durch die Sammlung führen und uns die Stücke und die Geschichte der Sammlung erläutern.
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SUMMARY:Honoré Daumier - Die Sammlung Hellwig
DESCRIPTION:Führung durch die Ausstellung mit der Kuratorin Dr. Astrid Reuter
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SUMMARY:"Montage\, mon beau souci" - Festveranstaltung für Prof. Dr. Regine Prange
DESCRIPTION:Die Mitglieder der Cellini-Gesellschaft sind herzlich zur Teilnahme an der Festveranstaltung für Prof. Dr. Regine Prange eingeladen:  \n„Montage\, mon beau souci“ – Eine Veranstaltung für Regine Prange\nmit Oksana Bulgakowa\, Angela Lammert\, Felix Lenz und Michael F. Zimmermann \n»Schnitt\, meine schöne Sorge«\, mit diesen Worten überschrieb Jean-Luc Godard 1956 einen knappen Artikel\, in dem er das ABC der Montage auf die prägnante Formel brachte\, wonach der Schnitt der »Herzschlag« des Films sei. Formulierungen wie diese zeugen von einer künstlerischen Programmatik\, nach der die Arbeit der Montage – die Zusammenfügung der »Trümmer der Empirie« (Adorno) – zur eigentlichen Formfrage gerät. Bereits anhand der ›papiers collés‹\, die Picasso und Braque am Vorabend des Ersten Weltkriegs geschaffen hatten\, charakterisiert Peter Bürger das Bestreben der Avantgarde\, »die Transposition der Wirklichkeit« nicht mehr durch das »künstlerische Subjekt«\, sondern durch ein »Stück Realität« zu leisten\, das »ohne wesentliche Veränderungen […]\, dem Bild eingefügt wird.« Die Bilder »verweisen nicht mehr als Zeichen auf die Wirklichkeit\, sie ›sind‹ Wirklichkeit.«\nDie Rede vom Wahren jedoch\, lässt sich über die Vektoren von Autonomie\, Realismus und künstlerischer Formgestaltung kritisch in Spannung versetzen. Ist eine Ästhetik länger konsistent\, nach der der Realismus die Wirklichkeit nicht »erzeugt«\, sondern vielmehr »bezeugt« oder braucht es vielmehr eine Kritik der Repräsentation\, die sich über den Weg der Negation beschreiten lässt (Rebentisch)? Diesen und ähnlichen Fragen möchte die Veranstaltung im Rahmen einer Roundtable-Diskussion nachgehen. Es kommen unterschiedliche Positionen aus den Bereichen der Film- und Kunsttheorie\, Ästhetik sowie der künstlerischen und kuratorischen Praxis zu Wort\, die den Aspekten der künstlerischen Montage in Moderne und Gegenwart nachspüren. \nProgramm:\n18:00 Uhr\nBegrüßung & Einführung Mechthild Fend & Thomas Helbig (Goethe-Universität Frankfurt am Main) \n18:20 Uhr\nFilmscreening\nPeter Tscherkassky (Wien) – ›Train Again‹ (2021) \n18:50 Uhr\nRoundtable mit\nOksana Bulgakowa\n (Johannes Gutenberg Universität Mainz)\nAngela Lammert\n (Akademie der Künste\, Berlin)\nFelix Lenz\n (Universität Bamberg)\nRegine Prange\n (Goethe-Universität Frankfurt am Main)\nMichael F. Zimmermann\n (Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt) \nModeration: Thomas Helbig \n20:00 Uhr\nEmpfang
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LOCATION:Campus Westend\, Casino\, Renate von Metzler-Saal\, CAS 1.801\, Norbert-Wollheim-Platz 1\, Frankfurt am Maine\, 60323\, Deutschland
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SUMMARY:Vortrag von Prof. Dr. Daniela Bohde: „Die Sichtbarkeit der Zeit. Überlegungen zum frankoflämischen Stundenbuch“
DESCRIPTION:Das Kunstgeschichtliche Institut der Goethe-Universität lädt herzlich ein zum Vortrag und anschließenden Umtrunk aus Anlass des 65. Geburtstags von Hans Aurenhammer. \n„Die Sichtbarkeit der Zeit. Überlegungen zum frankoflämischen Stundenbuch“\nProf. Dr. Daniela Bohde\, Institut für Kunstgeschichte\, Universität Stuttgart \nDie Veranstaltung findet am Dienstag\, den 28. November 2023\, um 18:00 Uhr im Casino\, Raum 823\, auf dem Campus Westend der Goethe-Universität statt.
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LOCATION:Campus Westend\, Casino\, Raum 823\, Theodor-W.-Adorno-Platz 1\, Frankfurt am Main\, 60323\, Deutschland
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SUMMARY:Die Freiheit der Linie – Callot\, Della Bella\, Castiglione und die Radierung im 17. Jahrhundert
DESCRIPTION:Wir freuen uns\, dass Frau Dr. Maria Aresin\, die Kuratorin der Ausstellung und ehemalige Cellini-Preisträgerin\, uns durch die spannende Ausstellung im Landesmuseum Mainz führen wird:  \nDie Radierung\, deren Ursprünge als Tiefdrucktechnik am Beginn des 16. Jahrhunderts liegen\, entfaltet ihre volle Pracht nach einer Verfeinerung und Weiterentwicklung der Möglichkeiten ihrer Umsetzung in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Noch von berühmten Stechern wie Dürer als dem Kupferstich unterlegene Technik verworfen\, erlebt die Radierung ein Jahrhundert später ihre barocke Blüte. Ihren wenngleich späten Erfolg verdankt die Radiertechnik der Freiheit der Linie. Anders als in der mühsamen Manier des Kupferstichs\, bei dem die Linien mit einem Grabstichel kraftvoll in die Metallplatte getrieben werden müssen\, kann die Hand die Zeichnung des Künstlers auf der mit Wachs überzogenen Radierplatte spielerisch leicht umsetzen. \nIm Zentrum der Ausstellung stehen die Werke dreier Künstler\, die sich in der Radiertechnik besonders hervorgetan haben: Jacques Callot (1592–1635)\, Erfinder einer eigenen Radiernadel und Meister des barocken „Wimmelbildes“; Stefano della Bella (1610–1664)\, der seine schnellen Skizzen kurzerhand direkt radiert statt sie zu zeichnen; und Giovanni Benedetto Castiglione (1609–1664)\, der Meister der Zick-Zack-Linie\, dessen dichte Liniengeflechte den Werken seines Vorbilds Rembrandt um nichts nachstehen. Die Arbeiten dieser drei Radierer werden in der Ausstellung mit Werken ihrer Zeitgenossen und Vorgänger\, von Hieronymus Hopfer über Federico Barocci bis Rembrandt\, verglichen und die Radiertechnik anschaulich erläutert. Neben den umfangreichen Beständen zur barocken Druckgraphik aus der Graphischen Sammlung des Mainzer Landesmuseums wird die Schau durch eine Reihe hochrangiger Leihgaben ergänzt. Die Ausstellung „Die Freiheit der Linie“ präsentiert und unterstreicht die Bedeutung der Radiertechnik im 17. Jahrhundert und gewährt faszinierende Einblicke in die Arbeitsprozesse und Ästhetik der barocken Druckgraphik. \nP.S.: Die Führung ist für die Cellinis kostenlos\, der Eintrittspreis ins Museum wird ca. 4\,50 Euro betragen\, zu bezahlen vor Ort.
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LOCATION:Landesmuseum Mainz\, Große Bleiche 49 - 51\, Mainz\, 55116\, Deutschland
CATEGORIES:Führung
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SUMMARY:Führung durch das Senckenberg-Museum
DESCRIPTION:Wir freuen uns\, Sie zu einer exklusiven Führung durch das Senckenberg-Museum einladen zu dürfen. Diese Führung wird von der geschätzten Direktorin des Museums\, Frau Dr. Franzen\, persönlich geleitet und bietet eine einzigartige Gelegenheit\, die Sammlung aus einer fachkundigen Perspektive zu erleben. \nDatum: Mittwoch\, 15. November 2023\nUhrzeit: 15:30 Uhr\nOrt: Senckenberg-Museum\, Eingang \nFrau Dr. Franzen wird uns durch die verschiedenen Abteilungen des Museums führen und dabei besonderen Fokus auf die kunsthistorischen und naturgeschichtlichen Zusammenhänge legen\, die die Ausstellungsstücke in einem neuen Licht erscheinen lassen. Ihre weitreichende Expertise wird sicherlich für anregende Diskussionen und tiefgreifende Einsichten sorgen. \nAufgrund der Exklusivität der Veranstaltung sind die Plätze limitiert. Wir bitten daher um Ihre verbindliche Anmeldung.
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LOCATION:Senckenberg-Museum\, Senckenberganlage 25\, Frankfurt\, 60325\, Deutschland
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SUMMARY:Führung durch die Ausstellung "Channeling" im MMK
DESCRIPTION:Wir möchten Sie herzlich zu einer besonderen Führung durch die Ausstellung „Channeling“ – die Neupräsentation der Sammlung im Museum für Moderne Kunst (MMK) – einladen. Diese exklusive Veranstaltung findet am 10. November um 16 Uhr in der zentralen Halle des Museums statt. \nHerr Flygare\, der Kurator der Ausstellung\, wird zu Beginn eine kurze Einführung zur Neupräsentation geben. Im Anschluss daran wird Frau Prof. Dr. Krause-Wahl die Führung übernehmen und Sie durch die neu arrangierten Räumlichkeiten begleiten. \nDiese Veranstaltung bietet Ihnen die Möglichkeit\, tiefergehende Einblicke in die Ausstellung zu erhalten und Fragen an die Fachexperten zu richten. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl bitten wir um Ihre verbindliche Anmeldung
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LOCATION:MMK\, Domstraße 10\, Frankfurt am Main\, 60311\, Deutschland
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SUMMARY:Mitgliederversammlung 2023
DESCRIPTION:Einmal jährlich treffen sich die Mitglieder der Cellini-Gesellschaft zur Mitgliederversammlung\, um sich über die Aktivitäten des vergangenen Jahres zu unterrichten und einen Ausblick auf das kommende Jahr zu erhalten.\nWie immer gibt es im Anschluss einen Vortrag und ein geselliges Beisammensein.  \nIn diesem Jahr dürfen wir folgenden Vortrag hören:  \nSamuel Fickinger M.A.\nDiademe – Königsklasse des Schmucks. Einblicke in die Juwelenschmuckproduktion der Goldschmiedestadt Hanau
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LOCATION:Fotografieforum Frankfurt\, Braubachstr. 30–32\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60311\, Deutschland
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SUMMARY:Kuratoren-Führung durch die Ausstellung "Herausragend" im Städel Museum
DESCRIPTION:Wir freuen uns sehr\, dass der Kurator der aktuellen Ausstellung im Städel Museum „Herausragend – Das Relief von Rodin bis Picasso“\, Dr. Alexander Eiling\, uns eine Kuratoren-Führung durch die Ausstellung angeboten hat.\nBitte beachten Sie\, dass zur Führung max. 20 Personen zugelassen sind.  \nWir treffen uns am 16. August 2023 um 15.30 Uhr.
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